das UN-Kinderhilfswerk UNICEF warnte vor einer Verschärfung der Dürre und der Hungersnot.
Frühestens im Oktober werde der nächste Regen fallen, erst im kommenden Jahr sei wieder eine Ernte zu erwarten,
warnte UNICEF-Direktor Anthony Lake in Kenia. Daher stünden den Menschen noch mindestens sechs harte Monate bevor.
Nach Angaben der Hilfsorganisation Oxfam stieg in der Bevölkerung der Anteil der Unterernährten seit vergangenem Jahr von 15 auf 37 Prozent.
In Somalia, Äthiopien, Kenia, Dschibuti und Uganda hat eine seit zwei Jahren anhaltende Dürre zu mehreren Ernteausfällen, steigenden Nahrungsmittelpreisen und verbreiteter Unterernährung geführt.
Verschärft werden die Probleme durch den Bürgerkrieg in Somalia.
Allein im Juni flohen nach UN-Angaben rund 54.000 Menschen vor der Dürre und der Gewalt aus Somalia,
täglich treffen hunderte Somalier im Norden Kenias ein.


Quelle: http://www.zdf.de / Bilder http://www.welt.de / http://www.az-online.de
Wer helfen möchte:
http://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/hilfseinsaetze/ostafrika/hungersnot-in-ostafrika-jetzt-spenden/?wc_id=5125&ref_id=goo&gclid=CK75-eXKhqoCFQcx3wod5m5X0Q


